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.Baby Domains schon bald verfügbar

Ab dem 12. April 2017 beginnt die so genannte General Availability für Baby-Domains. Während den ersten Registrierungsphasen konnten ausschließlich Hersteller von Kleinkindprodukten die Domains für sich in Anspruch nehmen.

Experten erachten es jedoch nicht als ratsam, bis zum 12. April mit der Anmeldung zu warten. Wer gute Chance auf seine Wunschdomain haben möchten, sollte bereits jetzt zur Tat schreiten und seine gewünschten Baby-Domains bei der ICANN im Rahmen des Akkreditierungsverfahrens registrieren lassen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass alle Interessenten mit hoher Wahrscheinlichkeit eine entsprechende Domain für sich sichern können.

Grundsätzlich sind die neuen Domain-Endungen für alle Unternehmen oder Organisationen interessant, welche sich mit Babys beschäftigen und/oder Produkte sowie Dienstleistungen rund um den Nachwuchs anbieten. Zusätzlich könnten Domains, wie zum Beispiel „Schwimmkurs.baby“ oder „Wundcreme.baby“ in den kommenden Monaten eine überaus große Beliebtheit genießen. Derartig anschauliche Webseiten-Bezeichnungen sorgen darüber hinaus für eine höhere Identifikation.

Außerdem lässt die ICANN neben Baby-Domains „.dad“-, „.kids“-, „.family“- sowie „.mom“-Domains zukünftig zu. Insbesondere die Bezeichnung „Familiy“ gilt derzeit als eines der am stärksten wachsenden Wörter im Internet. Besucher einer solchen Internetseite verbinden diesen Begriff beispielsweise mit Liebe und Sicherheit, Wärme sowie einem Gefühl von Zusammengehörigkeit. Die neuen Domain-Endungen können unter anderem für die Erstellung neuer E-Mail-Adressen eingesetzt werden. Ein Unterteilung nach „.dad“, .“mom“ und „.family“ wäre in diesem Zusammenhang ebenfalls ein mögliche Variante.

Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass das Ranking in Suchmaschinen mit derartigen Top-Level-Domains deutlich besser ausfällt. Eine junge Studie konnte belegen, dass die „.berlin“-Domain vor allem bei regionalen Suchanfragen deutlich besser von Google platziert wird. „.de“- sowie „.com“-Domains haben hierbei deutlich schlechter abgeschnitten.