Home » News » Mit dem richtigen Weg kostenloses Grid-Computing bekommen

Mit dem richtigen Weg kostenloses Grid-Computing bekommen

Amazon Silk BrowserCloud Computing gewinnt an immer mehr Bedeutung. Ein wichtiger Bestandteil in diesem Zusammenhang ist der Amazon Silk Browser. Jetzt ist es möglich, diesen Browser kostenlos zu nutzen.

Wie wichtig Cloud Computing inzwischen geworden ist, zeigen die Dimensionen, die das Computing aus geschäftlicher Hinsicht inzwischen angenommen haben. Innerhalb des XCloud Computing stellt das Grid Computing eine wichtige Aufgabe dar, die bisher nicht kostenlos erhältlich war. Da passt es gut, dass die Nutzung des neuen Amazon Silk Browsers kostenloses Grid-Computing ermöglicht. Genutzt wird dieser Bereich inzwischen von Privatpersonen sowie von Unternehmen. Das Mieten erstreckt sich dabei von Bandbreiten über Speicher- und Rechenkapazitäten. Ermöglicht wird dabei, dass die unterschiedlichsten Anwendungen gefahren werden können. Grundlagenforschung wird dabei ebenso durchgeführt wie das Webhosting genutzt wird. All das kostenlos zu erhalten, wäre natürlich auch gut, was jetzt sogar durch diesen Browser möglich ist.

Jetzt gibt es einen neuen Webbrowser, der genau dies ermöglicht. Der Browser zeichnet sich dabei durch höhere Ladezeiten aus. Dieser eine Trick wird gleich von drei Browsern verwendet. Dabei handelt es sich um den Opera Mini, den Browser Puffin und den Silk Browser von Amazon. Bei diesem Trick können Webseiten schneller gerendert werden, die auf Mobilgeräten angezeigt werden. Es spielt dabei auch keine Rolle, wenn diese Geräte zu wenig Rechenleistung besitzen und eine Anzeige grafiklastiger Seiten oder komplexer Scripte aufzurufen.

Jetzt gibt es eine neue Entwicklung, die an der North Carolina State University erfolgte, die ihren Standort in Raleigh hat. Die Lösung wurde von William Wenck und seinen Kollegen entwickelt. Mit dieser Lösung erfolgen kostenlose Berechnungen durch die genannten Browser. Damit dies gelingen kann, wurde der Abkürzungsdienst bit.ly eingesetzt. Damit können Daten zwischen den unterschiedlichen Cloudbrowsern ausgetauscht werden. Möglich ist dabei auch die Verbindung mehrerer Cloudbrowser, wobei auch hier eine kostenlose Datenberechnung möglich ist. Amazon hingegen berechnet für diese Leistung einen Preis von acht US-Cent je Stunde.

Dabei wurde ein Test der Technik mit 100 Mbyte durchgeführt. Schließlich soll es nicht zu einer Überforderung der Browsercloud kommen. Erfolgen sollte dabei das Zählen und Sortieren von Wörtern in einem Dokument. Diese war allerdings noch eine sehr einfache Aufgabe. In dem wissenschaftlichen Aufsatz zu dieser Entwicklung wiesen die Wissenschaftler daraufhin, dass durchaus auch ein Einsatz zu anderen Zwecken erfolgen könnte.


Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.